Gutschein Friedrichstadtpalast

News aus dem FriedrichstadtPalast

Stürmische Nachfrage:
schon bald 100.000 Tickets für YMA weg

Berlin, 13. August 2010

Bei den Proben schieben sich derzeit die gewaltigen Bühnenbilder zusammen, die den neuen Show-Tornado `Yma´ ausmachen werden. Mittlerweile sind über 80.000 Tickets verkauft, bis zur Premiere werden es wahrscheinlich über 100.000 Tickets sein. Alle, die schon gebucht haben, können sich wirklich freuen auf das, was da auf sie zurollt.

Noch mehr Lust auf Vorfreude? Im Juli liefen bei der Berlin Fashion Week 29 Tänzerinnen und Tänzer in atemberaubenden Kostümen von `Yma´ auf dem MICHALSKY Catwalk. Hier ein kurzes rockendes Video dieser glamourösen Nachtund ein erster Einblick in die Welt von `Yma´.

 

Quelle: FriedrichstadtPalast


Mit ‚Yma – zu schön, um wahr zu sein‘
schaltet der FriedrichstadtPalast einen Gang hoch

Knapp 100 Journalisten erhielten heute einen ersten Eindruck vom neuen Show-Tornado, der ab 2. September 2010 – dem Premierendatum – durch den FriedrichstadtPalast fegen wird.

Berlin, 28. April 2010.

Dr. Berndt Schmidt, Intendant des Hauses, stellte gemeinsam mit den Show-Machern Jürgen Nass und Roland Welke sowie Show Couture Designer Michael Michalsky und Aleksej Schön von Circus of Now, die das Stage Design und Visual Design kreieren, die neue Show ‚Yma – zu schön, um wahr zu sein‘ vor.

„Auf der größten Theaterbühne der Welt wird ein großes Ding ausgebrütet“, eröffnete Dr. Berndt Schmidt, der auch Produzent der neuen Show ist, sein Statement. „Wer großen Erfolg will, muss mutig sein und ein entsprechendes Risiko eingehen. Mit Yma legen wir im Vergleich zur großen Erfolgsshow Qi noch einmal eine ordentliche Schippe drauf. Für diese Show haben wir am FriedrichstadtPalast den größten Produktionsetat frei gegeben, den es je gab. Wir investieren damit direkt in das schlagende Herz dieses Theaters: seine Bühnenproduktionen.“

Jürgen Nass erklärt das Besondere des Show-Konzept: „Yma wird innovativ, provokativ, waghalsig, sexy, modern und verwegen.“ Roland Welke ergänzte: „Wir wollen in dieser Show Grenzen austesten, verschieben, überraschen und verblüffen.“ „Ich habe mir den Luxus gegönnt, die Kostüme so zu machen, wie ich sie gerne sehen würde, wenn ich in den FriedrichstadtPalast besuche“, schwärmte Michael Michalsky, der über 500 Kostüme kreiert: „Bei Yma heben wir visuell und ästhetisch die Grenzen zwischen Skulpturalem, Choregographischen und Darstellerischem auf.“ Dies gilt auch für das Bühnen-Design, für das Aleksej Schön mit seiner Berliner Kreativschmiede Circus of Now verantwortlich zeichnet: „Wir gehen weg vom klassischem Theaterbühnenbild. Der Raum wird permanenter Verwandlung unterworfen. Die Frontalpräsentation auf der Bühne wird in eine echte Dreidimensionalität des Geschehens aufgelöst. Ich verspreche: Wir werden bei Yma den Raum neu definieren und mit optischer Täuschung das Gefühl der Tiefe verändern.“

In Yma (gesprochen: Ima) geht es um besondere Momente aus dem Leben der fiktiven Bühnenfigur Yma, einer umwerfend schönen, sympathischen und sehr unkonventionellen Frau. Yma führt die Zuschauer mit Stil und Humor durch ihre Welt der Verführung, der ästhetischen Provokation und des kultivierten Wahnsinns. Die Rolle der Yma wird von einem Mann gespielt. Schmidt: „Wir schaffen hier am Haus Bühnenillusionen, herrliche Illusionen. Da kann dann doch auch die Yma ein Bild von einer wunderschönen Frau sein – wie alles am FriedrichstadtPalast: einfach zu schön, um wahr zu sein. Dieses Spiel mit der Wahrnehmung ist einerseits eine große Bühnenkunst, andererseits aber auch eine Allegorie der Toleranz, denn wenn das eine, in anderem Lichte betrachtet, auch das andere sein kann, kommt man mit Vorurteilen nicht weit. Und dass die Leute uns wieder darin vertrauen, dass wir die graue Realität komplett vor der Saaltür lassen, zeigt der momentane Ticketverkauf. Bereits jetzt – vier Monate vor der Premiere – sind mehr als 35.000 Karten weg. So gut waren wir bei Qi zum gleichen Zeitpunkt nicht.“

Quelle: FriedrichstadtPalast


Ronald Savkovic im Männer-Pas-de-Deux bei Qi

Für alle Ballettgenießer hält der FriedrichstadtPalast ab Dienstag, 16. März 2010, ein echtes Highlight bereit:

Berlin, 10. März 2010

Ronald Savkovic, erster Solist und Stargast der Staatsoper Unter den Linden Berlin, tanzt bis 30. März das ausdrucksvolle Männer-Pas-de-Deux bei ‚Qi – Berlins größte Show‘.

Gemeinsam mit Siniša Petrović, Tänzer der Ballettcompagnie an der Friedrichstraße 107, wird der 34-Jährige den gefühlvollen Balletttanz um Abweisung und erotische Anziehung darstellen, den er im Sommer für Europas größten und modernsten Show-Palast choreographiert hatte.

Für Dr. Berndt Schmidt, Intendant, und Alexandra Georgieva, Ballettdirektorin des FriedrichstadtPalastes, stellt dies einen besonderen Meilenstein in der Laufzeit von Qi dar. Dr. Berndt Schmidt: "Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich nur daran denke, dass diese höchst seltene Tanzkombination mit der Staatsoper am Palast nach Jahrzehnten wieder einmal möglich ist. An diesen elf Abenden verschmelzen - im wahrsten Sinne des Wortes - mit den Körpern dieser beiden Männer die ernste und die leichte Unterhaltung. Das ist ein absoluter Leckerbissen für Ballettgenießer."

Quelle: FriedrichstadtPalast


Daniel Behrens
wird neuer Musikalischer Direktor am FriedrichstadtPalast

Die Modernisierung des FriedrichstadtPalastes Berlin geht in die nächste Runde. Zum 1. Mai 2010 wird die Position des Musikalischen Direktors mit Daniel Behrens neu besetzt.

Berlin, 5. Februar 2010

Der 32-Jährige steht nun auch im musikalischen Bereich für den alle Theaterbereiche umfassenden Aufbruch des Hauses. Intendant Dr. Berndt Schmidt: „Musik- und Sounderlebnis sind prägende Elemente für den Genuss einer Vorstellung. Mit Daniel Behrens holen wir einen erstklassigen Dirigenten, aber auch frischen zeitgemäßen Sound ins Haus. Der FriedrichstadtPalast soll mit weitem Abstand der modernste Show-Palast in Europa sein. Das muss man sehen, fühlen - und hören.“

Daniel Behrens ist auch zuständig für die musikalische Einrichtung der neuen Show ‚Yma – zu schön, um wahr zu sein‘ (Weltpremiere am 2. September). Dazu Schmidt: „Mit Yma schlagen wir eine neue Seite der europäischen Showgeschichte auf – auch im Sound.“

Daniel Behrens studierte Orchesterleitung in Köln und Keyboards und Music Production in Münster. Bereits während des Studiums arbeitete er als musikalischer Leiter und Keyboarder von ‚Evita‘, ‚Jesus Christ Superstar‘, ‚West Side Story‘, ‚Oliver!‘ und ‚Hair‘. Im Alter von 25 Jahren übernahm Daniel die musikalische Leitung der Produktion ‚Jekyll and Hyde‘ im Musicaldome Köln. Es folgten Engagements als Dirigent für di e ‚Cats‘-Tour, ‚Saturday Night Fever‘ in Basel, die ‚Aida‘-Tour, ‚ Disney’s Die Schöne und das Biest‘ und ‚Elisabeth‘ in Berlin sowie ‚Spamalot‘ in Köln.

Beim Musicalfestival Graz dirigierte Daniel Behrens die Produktion ‚Dracula‘. An der Komischen Oper Berlin war er in der Inszenierung ‚Kiss me Kate‘ als Pianist zu hören. Er arbeitete zudem als Arrangeur und Keyboarder für diverse Fernsehshows (RTL, SAT 1, NDR, VIVA) und für Künstler wie Lucy Diakovska (No Angels), Götz Alsmann und den Komponisten Frank Wildhorn. Er zeichnete für die musikalische Leitung bei der Deutschlandtournee von ‚Elisabeth‘, wie bereits am Theater 11 in Zürich und in der Antwerpener Stadsshouwbourg verantwortlich.

Daniel Behrens: „In meiner bisherigen Laufbahn ging vieles recht zügig und ich habe früh gelernt, Führungsverantwortung zu übernehmen. Der FriedrichstadtPalast ist nun aber doch eine Entwicklungsstufe, die mich wirklich stolz macht. Ich habe großen Respekt vor diesem besonderen Haus und freue mich sehr auf meine Aufgabe und auch das Orchester. Ich kenne einige der Musiker schon von anderen Gelegenheiten und weiß, dass das Orchester ausgesprochen gut ist.“

Detlef Klemm wird in beiderseitigem Einvernehmen die musikalische Leitung zum 1. Mai an Daniel Behrens übergeben und dem FriedrichstadtPalast als Dirigent erhalten bleiben. „Ich danke Detlef Klemm sehr für die erfolgreiche Arbeit in seiner langen Dienstzeit als Musikalischer Direktor, aber auch für seine große Kooperationsbereitschaft beim Schritt in die neue musikalische Ausrichtung.“

Quelle: FriedrichstadtPalast


Nachwuchs gesucht!
Junges Ensemble des FriedrichstadtPalastes lädt zum Casting

Casting für Kinder der 1. und 2. Schulklasse – Erneut hervorragende Auslastungszahlen bei der Kindershow ‚Die Schneekönigin‘

Berlin, 2. Februar 2010

Am Montag, den 8. Februar, sind die Verantwortlichen des jungen Ensembles (jE) im FriedrichstadtPalast wieder auf Talentsuche für das Kinderballett. Um 14.30 Uhr startet das Ballett- Casting für Kinder der ersten und zweiten Schulklasse, um einen der heiß begehrten Plätze zu ergattern. Interessierte Eltern finden sich mit ihren Kindern um 14 Uhr am Haupteingang des FriedrichstadtPalastes an der Friedrichstraße 107 ein.

Christina Tarelkin, Direktorin des jungen Ensembles, freut sich auf das Casting: „Wir erwarten auch dieses Jahr einen regelrechten Run auf diesen Termin, da das junge Ensemble in seiner Größe und Qualität einmalig in Europa ist und unsere pädagogische Arbeit einen hervorragenden Ruf genießt.“

Nicht nur zu den Castings ist dieser Ansturm zu bemerken, auch bei den Vorstellungen des jungen Ensembles bekommt nur Tickets, wer früh bucht. Im November und Dezember lag die Auslastung bei 99,7%, im Januar bei 96,2%. Insgesamt besuchten über 76.600 kleine und große Gäste die größte Kindershow Europas. Im Januar wurden sogar noch zwei Zusatzshows eingerichtet, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Dennoch mussten wieder viele Nachfragen abgewiesen werden: ausverkauft. Mehr Kindershows können nicht angeboten werden, da der Kinderarbeitsschutz jedem der etwa 250 Kinder des jE pro Jahr nur eine bestimmte Zahl an Bühneneinsätzen erlaubt.

Dr. Berndt Schmidt, Intendant des FriedrichstadtPalastes: „Wir werden uns in diesem Jahr mit der neuen Kindershow noch klarer von anderen Bühnenformaten wie Kinderopern, Kindermusicals oder Kindertheater absetzen. Nirgends in Europa sind in einem Stück mehr Kinder auf einer größeren Bühne als im FriedrichstadtPalast. Bei anderen Formaten spielen meist Erwachsene für Kinder. Bei uns gilt das Motto ‚Kinder spielen für Kinder’. Dieses Jahr machen wir das noch konsequenter und werden auf den Einsatz von Erwachsenen im Stück quasi ganz verzichten.“

Die neue Kindershow, die wieder von November bis Januar spielen wird, wird ab Anfang März vorgestellt. Ab dann sind auch die Tickets der neuen Kindersaison buchbar

. Beim Vortanzen am 8. Februar sollen 30 bis 40 neue Mitglieder für das Kinderballett gefunden werden. Beim Casting geht es jedoch nicht um schwierige Tanzschritte und -kombinationen, sondern vielmehr um Spaß an der Bewegung und Rhythmusgefühl, die neben dem Alter Grundvoraussetzungen für eine Aufnahme ins Kinderballett sind. Sechs oder sieben Jahren alt sein müssen die Vortänzer und bereits zur Schule gehen, also die erste oder zweite Schulklasse besuchen.

Eine Eignungsprüfung, die jeweils im Ballettsaal des FriedrichstadtPalastes stattfindet, dauert rund 60 Minuten. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Kinder sollten Sportkleidung und –schuhe mitbringen sowie bis 17 Uhr Zeit haben. „Auch wenn wir die Kinder in Gruppen einteilen, kann es durchaus sein, dass einige von ihnen länger warten müssen, bis sie dran sind“, erläutert Christina Tarelkin. „Wir versuchen aber, für alle die Wartezeiten so gering wie möglich zu halten.“

Quelle: FriedrichstadtPalast


FriedrichstadtPalast erzielt 2009 den besten Ticketumsatz aller Zeiten

Aus der Existenzkrise zum Rekordjahr – Ein Drittel mehr Umsatz und ein Fünftel mehr Gäste als 2008 – Erstmals wieder deutlich über 400.000 zahlende Gäste (exakt 431.836)

Berlin, 7. Januar 2010

Die Verantwortlichen haben gut nachgerechnet, doch es bleibt kein Zweifel: Der FriedrichstadtPalast erreichte im Geschäftsjahr 2009 mit 17,25 Millionen Euro den besten Ticketumsatz aller Zeiten.

Das bisherige Rekordjahr 2002 mit 15,95 Millionen Euro wurde damit deutlich um 1,3 Millionen Euro übertroffen. Gegenüber dem Tiefpunkt der Krise im Jahr 2007 mit 12,3 Millionen Ticketumsatz bedeutet dies ein Plus von fast 5 Millionen Euro (+40 %). Zu 2008 verbesserte sich der Umsatz um 4,3 Millionen Euro (+33,1 %). Dadurch kommt der Show-Palast auch ein Jahr früher als geplant aus der Verlustzone. Noch ist der Jahresabschluss nicht final (voraussichtlich im März), aber das positive Jahresergebnis dürfte um 600.000 Euro liegen (2007: -3.9 Millionen Euro, 2008: -3,3 Millionen).

Dr. Berndt Schmidt, im November 2007 zum neuen Intendanten berufen, freut sich über diese Entwicklung: „Aus einer existenzbedrohenden Krise zum Rekordjahr - diese Erfolgsgeschichte gibt es nicht oft, vor allem nicht in solch wirtschaftlich schwierigem Gesamtumfeld. Wir bleiben dennoch auf dem Boden und wachsam. Erfolg ist schließlich eine launische Diva. Die Entwicklung zeigt aber, welch enormes Potenzial in diesem Haus steckt – wenn man es in allen Bereichen zeitgemäß führt.“

Endlich wurde auch wieder deutlich die 400.000er-Besucher-Marke übersprungen. Im Vergleich zum Vorjahr sahen 71.135 zahlende Gäste mehr die Shows am FriedrichstadtPalast, ein Plus von 19,7 % (2008: 360.701 Gäste; 2009: 431.836). Zu Bestzeiten im Jahr 2001 besuchten 514.578 zahlende Besucher den Palast. Die Auslastung stieg um 10,5 Prozentpunkte von 64,5 im Vorjahr auf 75,0 %. Rechnet man Hausvermietungen wie Konzerte oder Ballettabende, die Berlinale und Besucher des Quatsch Comedy Clubs dazu, besuchen das Haus an der Friedrichstraße 107 jährlich fast 700.000 Gäste. Damit bleibt der FriedrichstadtPalast der mit Abstand größte Publikumsmagnet unter allen Berliner Bühnen.

„Mit der Erfolgsshow Qi ist dem FriedrichstadtPalast ein Meilenstein und der Sprung ins 21. Jahrhundert gelungen. ‚WinterTräume‘ zeigt, dass wir den Erfolg auch halten können“, so Schmidt. „Die Frage, ob das Genre der Revue eine Zukunft hat, ist damit beantwortet: gut gemacht, ja.“

Die sehr gut gebuchte Show ‚WinterTräume‘ (Auslastung im Dezember 99,3 %) läuft noch bis 7. Februar. Die Kindershow ‚Die Schneekönigin‘ ist bis 31. Januar schon fast ausverkauft. Ab 27. Februar wird Qi für dreieinhalb Monate letztmals zu sehen sein, bevor am 2. September ‚Yma – zu schön, um wahr zu sein‘ Weltpremiere feiert.

„Mit Yma werden wir ein neues Kapitel deutscher Showgeschichte aufschlagen“, verspricht der Intendant. „Wir wollen etwas sehr Schönes, etwas sehr Ausgefallenes auf die größte Theaterbühne der Welt bringen. Darunter optische Delikatessen, die die Welt noch auf keiner Bühne gesehen hat. Wir haben keine Las Vegas-Budgets, aber wir haben bessere Köpfe und große Ideen für wunderschöne Yllusionen und Ymaginationen. Unsere Besucher können sich sehr auf Yma freuen.“

Quelle: FriedrichstadtPalast


Weltpremiere der neuen Show am 2. September 2010
"Yma – zu schön, um wahr zu sein"

Die Revuelotion geht weiter – Michael Michalsky als Show-Couture-Designer – Tickets ab sofort erhältlich

Berlin, 19. November 2009

Die Nachfolgeproduktion von Berlins größter Erfolgsshow Qi steht fest und der Friedrichstadtpalast lüftet sein derzeit bestgehütetes Geheimnis: ‚Yma – zu schön, um wahr zu sein‘ heißt die neue Show, die am 2. September Weltpremiere an Europas größtem und modernstem Show-Palast feiern wird.

Yma (gesprochen: Ima) ist der Name der – bei aller Objektivität – umwerfend schönen und unfassbar sympathischen Moderatorin. Yma führt die Zuschauer mit Stil, Witz und Humor durch ihre Welt der Verführung, der ästhetischen Provokation und des kultivierten Wahnsinns.

„Yma ist eine Traumfrau, in jeder Beziehung. Männer lieben sie, Frauen auch. Ihre Welt ist schön, pulsierend und erregend, aber in ihrer überwältigenden Schönheit eben doch zu schön, um wahr zu sein. Genau das ist aber auch die Quintessenz einer Show, die auf den Gast wie eine Energiedusche wirkt. Das Alltägliche, Banale und Graue hat in großer Showunterhaltung keinen Platz. Yma ist als Frau ein Traum, ihre Welt ist ohne Konventionen – und doch ist alles zum Greifen nah. Es liegt nur an uns und unserer Fähigkeit loszulassen, ob wir in die Bühne eintauchen oder Yma in uns“, sagt der Intendant des Friedrichstadtpalastes und Produzent der neuen Show, Dr. Berndt Schmidt.

Autoren der neuen Show sind Jürgen Nass und Roland Welke, die bereits 2008 mit ‚Qi – eine Palast- Phantasie‘ ein auch von den Medien gefeiertes Meisterstück abgeliefert haben. Die Zahlen untermauern das: In nur 10 Monaten Spielzeit sahen bisher über 400.000 begeisterte Besucher die Show. „Mit Qi sind wir im 21. Jahrhundert angekommen. Mit Yma geht die ‚Revuelotion‘ am Palast nach vorne und nach oben in die nächste Stufe“, so Schmidt.

Für einen Riesensprung in der ästhetischen Wahrnehmung steht eine Top-Personalie: Michael Michalsky, einer der erfolg- und einflussreichsten deutschen Designer, wird als kreativer Show- Couture-Designer die aufregende Garderobe der Yma und die sexy Outfits der Tänzerinnen, Tänzer und Artisten entwerfen. Michalsky ist als High-Fashion-Designer über die deutschen Grenzen hinaus bekannt und kombiniert klassische Styles mit Streetwear-Einflüssen. „Ich finde es großartig, dass sich Michael Michalsky für dieses Showprojekt begeistert hat. Ich mag seine Herangehensweise an Glamour, Stil, Luxus – und Körper. Der Palast wird mit Yma noch mal verwegener und Michalsky ist dafür erste Wahl“, so Schmidt.

„Die größte Bühne der Welt, 60 hochattraktive Tänzerinnen und Tänzer, begnadete Artisten und eine umwerfende Diva namens Yma bieten ein unglaublich breites Feld zum kreativen Austoben. Diesen ultimativen Bühnen-Glitzer und Glamour gibt es außerhalb von Las Vegas nur hier in Berlin“, erläutert Michael Michalsky. „Zwar ist es eine ziemliche Herausforderung, über 500 Kostüme zu entwerfen, die sich von Bild zu Bild sehr unterscheiden müssen, aber ich brenne für diese Aufgabe und stehe bereits knietief in inspirierenden Collagen, Bildern und Skizzen.“

2010 erleben die Gäste des Friedrichstadtpalastes demnach drei Spitzenshows in Folge: Bis 7. Februar läuft noch ‚WinterTräume‘, die neue Show, die gerade mit enormem Erfolg angelaufen ist. Allein in der letzten Woche wurden für ‚WinterTräume‘ fast 20.000 Tickets verkauft, ein bisher nicht gesehener Verkaufsrekord. Vom 27. Februar (Wiederaufnahme) bis 13. Juni besteht die letzte Chance, Berlins derzeit erfolgreichste Show Qi ein letztes Mal zu sehen. Ab 2. September steht dann ‚Yma – zu schön, um wahr zu sein‘ auf der größten Theaterbühne der Welt.

Auch für die neue Show sind Tickets ab sofort im Vorverkauf erhältlich.

Quelle: FriedrichstadtPalast


TICKETLINE  Täglich 7 Tage/Woche von 7:3o-23:oo Uhr  04131 / 6972-200

YMA Zu schön, um wahr zu sein

Yma - Zu schön, um wahr zu sein. Erleben Sie die Nachfolgeproduktion von Berlins größter Erfolgsshow Qi. Ab September 2010.

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Mit über 100 Darstellern die größte Kindershow in Europa. Dieses Jahr vollkommen neu: Das spannende Berliner Großstadtabenteuer.

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